500 Jahre Reformation – Aufbruch zur Freiheit

Broschüre stellt Projekte des Bundes vorAufbruch zur Moderne

Mit vielen Projekten - allen voran drei Sonderausstellungen in Berlin, Wittenberg und auf der Wartburg- widmet sich der Bund dem Jubiläum der Reformation - einem Ereignis, das Europa veränderte und weltweit Spuren hinterließ. Eine Broschüre stellt zehn Veranstaltungen und Projekte vor. mehr: Aufbruch zur Moderne …

#Here I standLuther goes USA

Die USA sind eines der Länder außerhalb Europas, die am stärksten von der Reformation geprägt wurden. Ausstellungen in New York, Atlanta und Minneapolis setzen sich unter dem Titel "Here I Stand" mit den Auswirkungen der Reformation auseinander. Schirmherr ist Bundesaußenminister Steinmeier. mehr: Luther goes USA …

Martin Luther Reformationsjahr (verweist auf: Luther goes USA)

Wiedereröffnung in WittenbergSchlosskirche in neuem Glanz

Pünktlich zum Reformationsjubiläum präsentiert sich die Schlosskirche in Wittenberg fertig saniert. Zwei Jahre lang war sie wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Bundespräsident Joachim Gauck und Dänemarks Königin Margarethe II haben die Schlosskirche jetzt eröffnet. mehr: Schlosskirche in neuem Glanz …

Die restaurierte Schlosskirche in Wittenberg ist am Sonntag (02.10.16) mit einem Festgottesdienst feierlich wiedereröffnet worden. Nach dem Gottesdienst verlassen die Gäste die Kirche durch die Thesentür- (verweist auf: Schlosskirche in neuem Glanz)

Die Mauer ist offen!

9. November 1989: Endlich – nach 28 Jahren ist die Mauer wieder offen. "Wahnsinn!" – bis heute klingt der Freudenschrei der Menschen nach, die am Abend den Berliner Grenzübergang Bornholmer Straße überqueren können. Unvergessen auch die Bilder von den jubelnden Menschen am Brandenburger Tor. mehr: Die Mauer ist offen! …

Nach der Öffnung der DDR-Grenzen zur Bundesrepublik am 9.11.1989 drängen sich in der Nacht zum 10.11.1989 unzählige DDR-Bürger und Autos am Grenzübergang an der Bornholmer Brücke, um nach West-Berlin zu kommen.  (verweist auf: Die Mauer ist offen!)

Über die Tschechoslowakei in den Westen

4. November 1989: Die DDR-Regierung gestattet ihren Bürgern die direkte Ausreise über die Grenze der Tschechoslowakei in die Bundesrepublik. Binnen zwei Tagen flüchten auf diesem Weg rund 23.200 Menschen. Auch über Ungarn hält der Flüchtlingsstrom an. mehr: Über die Tschechoslowakei in den Westen …

Eine schier endlose Schlange von DDR-Autos (Trabant oder Trabi und Lada) staut sich vor dem Grenzübergang bei Schirnding (Bayern) an der deutsch-tschechoslowakischen Grenze, aufgenommen am 5. November 1989.   (verweist auf: Über die Tschechoslowakei in den Westen)

Ungarn öffnet seine Grenze

11. September 1989: In der Nacht vom 10. auf den 11. September öffnet Ungarn seine Grenze: Zehntausende Menschen aus der DDR überqueren sie in den folgenden Tagen in Richtung Westen. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Fall des "Eisernen Vorhangs". mehr: Ungarn öffnet seine Grenze …

Eine Familie aus der DDR hat mit ihrem Trabi am 11. September 1989 die ungarisch-österreichische Grenze überquert. Über 10.000 DDR-Bürger kamen in den ersten 24 Stunden nach Öffnung der ungarischen Grenze über Österreich in die Bundesrepublik Deutschland. (verweist auf: Ungarn öffnet seine Grenze)

Flüchtlingsströme nehmen zu

28. August 1989: Knapp zwei Wochen nach dem Paneuropäischen Frühstück wächst die Zahl der Ausreisewilligen aus der DDR. In Budapest warten 1.400 DDR-Bürger auf eine Ausreisemöglichkeit. Die beiden Flüchtlingslager sind restlos überfüllt, ein drittes Lager wird angekündigt. mehr: Flüchtlingsströme nehmen zu …

Massenandrang von ausreisewilligen DDR-Bürgern am 14.8.1989 vor der bundesdeutschen Vertretung in der Nogradi-Straße 8 in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Das Konsulat ist angesichts der Menschenmassen völlig überlastet.  (verweist auf: Flüchtlingsströme nehmen zu)

Ungarn lässt 108 DDR-Bürger ausreisen

24. August 1989: Die ungarische Regierung erlaubt 108 DDR-Bürgern die direkte Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. Noch handelt es sich um eine "einmalige humanitäre Aktion". mehr: Ungarn lässt 108 DDR-Bürger ausreisen …

Mit ihrem Gepäck warten Flüchtlinge aus der DDR im überfüllten Flüchtlingslager Zugliget in Budapest (Ungarn) auf ihre Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. (verweist auf: Ungarn lässt 108 DDR-Bürger ausreisen)