500 Jahre Reformation – Aufbruch zur Freiheit

Neue Broschüre zu geförderten Reformationsstätten

Bilder-Reise durch Luthers Reformationsland

Pünktlich zum Jubiläumsjahr 2017 präsentieren sich viele Reformationsstätten frisch saniert und restauriert: Der Bund hat in den vergangenen Jahren viel in die Erinnerungsorte investiert. Eine neu aufgelegte Broschüre lädt auf eine Bilder-Reise zu ausgewählten Reformationsstätten ein.

BKM-Broschüre Broschüre "Reformationsland" Foto: Bundesregierung/Stutterheim

500 Jahre Reformation, 28 Reformationsstätten, zwei Ministerien: So kurz und knapp lässt sich die neue Broschüre "Reformationsland" zusammenfassen. Sie präsentiert 28 Erinnerungsorte der Reformation in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen - den "Kernländern" der Reformation. Kulturstaatsministerin Monika Grütters und Bundesbauministerin Barbara Hendricks haben den Band gemeinsam herausgegeben.

Von Eisleben nach Eisleben

Die ausgewählten Stätten folgen Luthers Lebensweg, von seinem Geburtshaus in Eisleben bis zum Gebäude, in dem er starb - ebenfalls in Eisleben. Die Originalgebäude existieren längst nicht mehr, an ihrer Stelle stehen heute sehenswerte Museen. Ob die weltberühmte Wartburg, in der Luther versteckt wurde, die Schlosskirche zu Wittenberg oder das Lutherhaus in Eisenach: viele Gebäude, die eng mit Luthers Leben und Wirken verknüpft sind, sind bis heute erhalten.

Starkes Engagement des Bundes

Die ausgewählten Stätten, die die Broschüre bildstark präsentiert, halten als authentische Orte das Vermächtnis Luthers und seiner Mitstreiter lebendig, weit über das Reformationsjubiläum hinaus. Mit umfangreichen Förderprogrammen haben der Bund das bauliche und kulturelle Erde der Reformation gerade in den vergangenen Jahren gesichert. Wohnhäuser, Klöster, Schlösser und Burgen wurden saniert oder modernisiert. Auch Länder und Gemeinden haben sich beteiligt.

Mittwoch, 24. Mai 2017